Seit einiger Zeit sind auch die Nomos-Gesetze von den Landesjustizprüfungsämtern für die erste juristische Staatsprüfung zugelassen (siehe z.B. hier für LJPA BW), weshalb ein Vergleich lohnt, welche Unterschiede es zu dem dicken roten Klotz, dem “Markenzeichen aller Juristen”, dem Schönfelder gibt.
1. Der Schönfelder ist der Klassiker, der seit 1931 im charakteristischen rot existiert und nicht mehr aus der deutschen Juristenlandschaft wegzudenken ist. Das Papier ist das dünne Papier einer typischen Loseblattsammlung, bei ca. 4100 Seiten ist dies aber auch nötig, um das Buch überhaupt noch transportabel bleiben zu lassen.
Preis: 39,80 € für den Schönfelder, 35,00 € für den Sartorius (Verfassungs- und Verwaltungsgesetze) zzgl. Ergänzungsbände sowie Ergänzungslieferungen
Aktualität: Stets topaktuell durch mehrere jährliche Ergänzungslieferungen
2. Die Nomos-Gesetze sind aufgeteilt in 3 Bücher in den Deutschland-Farben (ZivR schwarz, StrafR rot und ÖR gelb). Das erste was auffällt, ist das im Vergleich zum Schönfelder deutlich stabilere Papier. Dadurch wird das Arbeiten erheblich erleichert, das einmalige Blättern hinterlässt keine so deutlichen Spuren wie beim Schönfelder.
Geschrieben von: admin
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